Katzenpflege 

Die meisten Katzen pflegen sich selber schon sehr gut, doch in Zeiten des Fellwechsels oder mit zunehmendem Alter sollten die Herrchen und Frauchen bei der Pflege nachhelfen.Gute Fellpflege ist vor allem für Langhaarkatzen ein absolutes Muss. Die meisten besonders haarigen Vierbeiner können sich nämlich nicht ausreichend selber pflegen.

Bei ganz normalen Kurzhaar Katzen reicht es, wenn man sie einmal pro Woche bürstet. Langhaarkatzen dagegen, wie z.B. Perser brauchen etwas mehr Pflege für ein schönes, langes, glänzendes und gesundes Fell.

Denn wenn man die Vierbeiner nicht genügend pflegt, kann das der Gesundheit der Katzen schaden.

Richtig bürsten

Man sollte ausschließlich in Wuchsrichtung des Fells bürsten, alles andere empfinden die Vierbeiner als unangenehm. Bei Langhaarkatzen sollte man zuerst das Unterfell durchbürsten, indem man das Deckenfell anhebt. Anschließend sollte man das komplette Fell bürsten.

Die Prozedur sollte nicht länger dauern, als 10-15 min. Sollte die Katze schon eher keine Lust mehr haben sollte man sie sofort in Ruhe lassen und es später nochmal versuchen. Man sollte vor allem Stellen wie Bauch und Achseln gut durchbürsten, denn dort sammeln sich oft viel Knoten und Verfilzungen.

Wussten Sie schon:

Bürsten Sie Ihre Katze nie gegen die Wuchsrichtung des Fells, dass gefällt dem Vierbeiner nämlich gar nicht und er hat schnell keine Lust mehr.

Die meisten Katzen genießen das Bürsten bei der Fellpflege. Wenn das bei Ihnen jedoch nicht der Fall ist, können Sie zuerst statt einer Bürste einen Noppenhandschuh für Katzen benutzen, den empfinden Katzen als angenehmer.

Es ist sinnvoll schon bei Katzenbabys mit der Fellpflege anzufangen, damit sie sich daran gewöhnen und sich später nicht dagegen wehren.

Langhaarkatzen

Bei Langhaarkatzen sollte das Fell täglich gebürstet werden. So können Sie Ihrem Liebling verfilztes Fell, Knoten und Haut- bzw. Gesundheitsprobleme ersparen. Die Bürsten sollten breit gezahnt und aus Metall sein. Die Spitzen sollten abgerundet und nicht scharf sein, um die empfindliche Haut der Tiere nicht zu verletzten. Auch Drahtbürsten mit gebogenen Zinken und Striegel speziell für Katzen können für die Fellpflege genutzt werden. Zu weiche Bürsten und zu engzahnige Kämme sind eher ungeeignet.Wenn das Fell zu verknotet und zu verfilzt ist, kann man einzelne Knoten vorsichtig mit einer Schere abschneiden (dabei sollte man gut aufpassen, denn Katzen halten eher selten still, da kann es schnell passieren, dass man die dünne und empfindliche Haut Ihrer Lieblinge verletzt) oder man lässt der Katze von einem Profi das Fell kurz scheren, damit es wieder schön und gesund nachwachsen kann.

Kurzhaarkatzen

Bei Kurzhaarkatzen ist es ausreichend, wenn man sie einmal pro Woche bürstet. Während des Fellwechsels kann man die Prozedur öfter durchführen, um der Katze die Pflege zu erleichtern, denn sonst kann es vorkommen, dass die Mieze zu viele Haare verschluckt und das tut Ihrem Vierbeiner nicht gut.

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